May 2015

Troyanda siegt in Krefeld

Am Samstag, den 16. Mai lief Troyanda in einem Amateurrennen in Krefeld über 2050m mit Berit im Sattel. In einem sehr schnell gelaufenen Rennen hielt sich Berit mit Troyanda lange im hinteren Drittel des weit auseinandergezogenen Feldes auf. Erst Ende der Gegenseite verbesserte Troyanda langsam ihre Position. Im Schlussbogen konnte sie an der Innenseite zum Vorderfeld aufschliessen. Nachdem sie in der Geraden eine Lücke gefunden hatte, kam sie schon ca. 150m vor dem Ziel in Front und hielt den Vorsprung gegen den aussen angreifenden Gegner bis ins Ziel. Das war nach einem Klasseritt der zweite Sieg in Folge für Troyanda.

Im letzten Rennen des Tages kam Moneymix in einem Jagdrennen über 3500m an den Ablauf. Nachdem der Boden durch den Nieselregen sehr rutschig geworden war und einige Pferde beim Probesprung schon wegrutschten, entschloss sich die Rennleitung das Rennen auf der Flachen über die gleiche Distanz laufen zu lassen. Beim Start setzte sich Fabian Weissmeier mit unserem Schimmel gleich an die Spitze und blieb dort bis zu Beginn der letzten Gegengerade. Dort überholte ihn der Halbblüter Ländler und verschärfte das Tempo auf einen Schlag. Moneymix hielt sich dahinter, während der Rest des Feldes mit deutlichem Abstand unterwegs war. Moneymix blieb bis eingangs der Geraden an zweiter Stelle, wurde dann aufgrund des hohen Tempos aber müde und noch von drei Gegnern überholt. Alles in allem war es ein sehr unglückliches Rennen für ihn. Wir hoffen, dass er beim nächsten Rennen über die Sprünge zeigen kann, was in ihm steckt.

Sieg für Acteur de l'Ecu in Wissembourg

Am gestrigen Donnerstag, den 14. Mai war Acteur de l'Ecu unser einziger Starter in Wissembourg. In einem Amateurreiten für Halbblüter über 3000m startete er mit Berit im Sattel. Kurz nach dem Start übernahm er die Spitze und legte zuerst ein ruhiges Tempo vor. Ab Anfang der Gegengerade forcierte Berit das Tempo peu a peu. Ausgangs des Schlussbogens legte sie noch einmal zu, als die Gegner ihren Angriff starteten. Einer der Angreifer wurde immer stärker und schien Mitte der Zielgeraden schon vorbeizuziehen. Doch Berit und Acteur de l'Ecu kämpften sich wieder nach vorne und waren im Ziel mit einer halben Länge in Front. Das war nach einem klasse Ritt ein schönes Geschenk zum Vatertag.,
Berit-1

Am Samstag, den 16. Mai werden in Krefeld Troyanda und Moneymix an den Ablauf kommen. Zuerst startet Troyanda in einem Amateurrennen gegen 9 Konkurrenten. Wenn sie das letzte Rennen gut verkraftet hat, sollte sie wieder um den Sieg mitmischen können.

Im letzten Rennen des Tages wird Moneymix in einem Jagdrennen über 3500m mit Fabian Weissmeier starten. Wenn er mit den grünen Sprüngen gut zurecht kommt, sollte es für eine Platzierung reichen.

Troyanda siegt über 1850 m

Am Freitag, den 8. Mai gab Tauranga ihr Lebensdebut in Cluny gegen 10 Gegner. Nach einem mittelmässigen Start war sie ständig an fünfter/sechster Stelle zu sehen. Ausgangs des Schlussbogens schien sie ihre Position verbessern zu können. Aber nach einem Rumpler verlor sie etwas die Aktion und endete schliesslich auf dem 8. Platz, aber nur 6 Längen zum Sieger geschlagen. So gab sie ein ordentliches Debut und wird durch diesen Start geförtert sein.

Am Sonntag, den 10. Mai startete Ichor in einem Amateurrennen mit G. Faglain im Sattel in Lyon über 2800 m. Während des Rennens war er meist an vierter Stelle zu sehen. Als es in der Geraden auf einen Ruck schnell wurde, verlor er seine Position und war kurz an sechster/siebter Stelle zu sehen. Dann kam er aber immer besser in Schwung und wurde noch Dritter, nur einen Hals hinter dem Zweiten.

Am selben Tag lief Troyanda in Köln in einem Amateurrennen über 1850 m mit Berit im Sattel. Nach einem guten Start war sie meist an zweiter/dritter Stelle zu sehen. In der Geraden brauchte sie etwas Zeit, um richtig in Schwung zu kommen, ging dann aber immer besser. Im Ziel hatte sie einen Kopf vorsprung vor dem Zweitplatzierten und hat somit endlich ihr erstes Rennen gewonnen.

Am 14. Mai wird Acteur de l'Ecu in Wissembourg in einem Amateurrennen mit Berit über 3000 m starten. In diesem Rennen starten insgesamt 7 Pferde. Mit den Leistungen der letzten Rennen müsste unser Halbblüter eine gute Chance haben.

Glück und Pech liegen immer nah zusammen...:-)

Am Donnerstag den 30.4. hatten wir zwei Starter in Strasbourg. Zuerst lief Twinnie in einem Rennen für Amateurrennreiterinnen über 1400 m mit Berit im Sattel. In einem schnell gelaufenen Rennen hielt sie sich bis Eingangs der Geraden im Mittelfeld auf. Dort startete sie einen vielversprechenden Angriff und kam immer besser auf Touren. Im Ziel schnappte sie sich noch den dritten Platz, womit wir sehr zufrieden waren.

Im nächsten Rennen startete Ichor in einem Amateurrennen über 2400 m ebenfalls mit Berit im Sattel. Nach nicht optimalem Start war er auf der Gegenseite im hinteren Drittel zu sehen. Eingangs der Geraden konnte er Platz um Platz verbessern und erreichte noch das vierte Platzgeld, wobei er zum Schluss etwas die Spritzigkeit vermissen lies. Es war allerdings auch der erste Flachstart nach zweieinhalb Jahren.

Am 1. Mai hatten wir vier Starter in Wissembourg. Im zweiten Rennen gab Arleona ihr Debut über die Sprünge. Sie sprang von Anfang an hervorragend und war immer an dritter - vierter Stelle zu sehen. Erst im Schlussbogen wurde sie etwas müde, konnte aber den fünften Platz noch sicher halten. So waren wir mit ihrem Debut sehr zufrieden.

Danach gab Insider sein Lebensdebut. Zu Beginn des Rennens lag er im Mittelfeld, während er auf der Gegenseite immer weiter ans Ende des Feldes zurückfiel. Eingangs der Geraden kam er endlich auf freie Bahn wo er Gegner um Gegner überholte und zum Schluss noch guter Fünfter wurde. Angesichts des ungünstigen Rennverlaufs gab er einen sehr guten Einstand auf der Rennbahn.

Pescara lief danach in einem Rennen für 4-jährige sieglose Pferde. Trotz guter Arbeitsleistung zeigte sie nie einen Ansatz und wurde schliesslich siebte. Sie wird jetzt den Rennstall Richtung Gestüt verlassen.

Der letzte Starter des Tages in Wissembourg war Moneymix in einem Jagdrennen über 3800 m. Leider wurde er schon in der ersten Diagonale reiterlos, nach einem Riesensatz den sein Jockey nicht aussitzen konnte. Das war sehr schade aber glücklicherweise blieben Pferd und Reiter unverletzt.

Am selben Tag hatten wir noch in Mannheim Summernight Sky in der Badenia am Start. Während des Rennens hielt er sich immer an erster - zweiter Stelle auf. Als es in den Schlussbogen ging lies er etwas nach und konnte auch in der Geraden nicht mehr beschleunigen. Schliesslich endete er nicht weit geschlagen auf dem fünften Platz. Nach dem Rennen sah man, dass er am hinteren Fesselgelenk angaloppiert wurde, was dann auch genäht werden musste. Dadurch war er sicher auch während des Rennens gehandicapt, sodass seine Leistung doch ordentlich war. Wir hoffen jetzt auf eine schnelle Heilung, damit er schnell wieder einsatzfähig ist.